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Wegweisend: Keine Sprachkenntnisse – weniger Bargeld für Integrationsunwillige

Redaktion 30. November 2018 Aktuelles

Die österreichische Regierung beweist einmal mehr, dass sie die Zeichen der Zeit erkannt hat und schränkt ab April 2019 die Sozialhilfezahlungen für Migranten mit mangelhaften Sprachkenntnissen ein.

Demnach wird die Mindestsicherung künftig bei 863 Euro im Monat liegen, wovon aber 300 Euro monatlich an Bedingungen geknüpft werden sollen. Betroffen sind vor allem Asylberechtigte und Zuwanderer, denen bei mangelnden Deutsch- oder Englischkenntnissen die staatliche Hilfe gekürzt werde. Im Gegenzug sollen Menschen mit Behinderung, Pflegebedürftige oder Alleinerziehende mehr Geld erhalten.

Um den „Fluchtgrund“ Nummer eins – die lebenslange Gratis-Rundumversorgung durch westeuropäische Steuerzahler – ein für alle Mal zu beseitigen, müsste man jedoch noch einen Schritt weiter gehen und sämtliche Bargeldzahlungen an sogenannte „Schutzsuchende“ einstellen. Wer tatsächlich vor Terror, Krieg und Verfolgung flüchtet, wird sich sicher nicht beklagen, wenn statt Bargeld Sachleistungen ausgegeben werden. Darüber hinaus würden sich Glücksritter, die sich weder integrations- noch arbeitswillig zeigen und stattdessen lieber Parallelgesellschaften gründen, es sich wohl zweimal überlegen, viele tausend Dollar an Schlepper zu bezahlen.

Der UN-Migrationspakt, der am 11. Dezember in Marokko beschlossen werden soll, garantiert jedoch sämtlichen Umsiedlungswilligen genau die gleichen Sozialleistungen im Gesundheitswesen und bei allen anderen sozialen Absicherungen zukommen zu lassen wie den einheimischen Bürgern, die für diese Leistungen bezahlen oder bezahlt haben, Migranten sollen sie dagegen als Menschenrecht verpflichtend erhalten.

Als einzige Partei im Deutschen Bundestag protestiert die AfD vehement gegen das Vorhaben der Vereinten Nationen, Migranten aus aller Welt mit den einheimischen Einzahlern gleichzustellen und somit weitere Fluchtanreize zu schaffen. Wir wollen das Ausbluten der Sozialkassen unverzüglich beenden – schließlich kann Deutschland nicht die ganze Welt retten!

 

 

Foto: Pixabay

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