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Und wieder bezahlte eine junge Frau Merkels Größenwahn mit dem Leben: Vermisste 17-Jährige tot in Flüchtlingsunterkunft gefunden

Redaktion 3. Dezember 2018 Aktuelles

Eine Mordkommission geht dem Verdacht nach, dass die Jugendliche aus dem rheinland-pfälzischen Unkel umgebracht wurde. Zur Nationalität der jungen Frau sowie des Tatverdächtigen lagen zunächst keine gesicherten Informationen vor. Am Morgen wollten die Ermittler weitere Details zu dem Kriminalfall bekanntgeben.

Ihre Eltern hatten die Teenagerin am Freitagmittag als vermisst gemeldet. Einem WDR-Bericht zufolge hatte sie eine Freundin besuchen wollen, kam dort aber nie an. Per Handy habe sich das Mädchen in den zwei Tagen nach seinem Verschwinden mehrmals bei Bekannten gemeldet, hieß es unter Berufung auf die Polizei.

Damit reiht sich die 17-Jährige in eine lange Liste von „bedauerlichen Einzelfällen“ ein, die Merkels Willkommenskultur mit dem Leben bezahlten. Dass die Kanzlerin, die nach wie vor jeden Migranten ohne Pass nach Deutschland einreisen lässt, überhaupt noch ruhig schlafen kann, grenzt an ein Wunder. Möglicherweise ist sie aber auch nur ein eiskalte und machtbesessene Frau, der die unzähligen Opfer ihrer „Politik“ am Allerwertesten vorbeigehen. Wenn man Flüchtlingsaufnahmeweltmeister werden will, müssen die Untertanen eben ein paar tausend Kollateralschäden hinnehmen.

In jedem anderen Land der Welt wäre eine Regierung, die für dermaßen viele Todesfälle unter der eigenen Bevölkerung verantwortlich ist, längst mit Schimpf und Schande zum Teufel gejagt worden. Anders in Buntland – hier wird lediglich davor gewarnt, dass „Rechtspopulisten“ die Opfer instrumentalisieren könnten, linksradikale Bands geben Gratiskonzerte für enthirnte Bahnhofsklatscher und die Vorsitzende des Politbüros liest ein paar Worte des Bedauerns von einem Schmierzettel ab. Business as usual – bis zum nächsten Mordopfer!

 

 

Foto: Pixabay

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