Donnerstag, Juni 27, 2019
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Spiegel-Münchhausen gar nicht kriminell, sondern nur psychisch krank?

Christian Müller 24. Dezember 2018 Aktuelles

Was ideologisch nicht erklärbar ist, muss „psychisch krank“ sein!

Wir erkennen alle das Muster, dass sich hier zum Erbrechen oft wiederholt: wenn man argumentativ mit seinem Latein am Ende ist oder das akzeptieren des Offensichtlichen der eigenen Ideologie widersprechen würde, erklärt man die Verursacher von Fehlern und Verbrechen oder auch Gegner für „psychisch krank“.

Sobald Funktionäre der etablierten Parteien der Parteilinie widersprechen, unterstellt man ihnen zuweilen auch gerne mal psychische Probleme. Islamistische Attentäter attestiert man nahezu immer psychisch auffälliges Verhalten.
Begehen Muslime Ehrenmorde oder behandeln Sie Frauen so, wie man üblicherweise noch nichtmal Tiere behandelt, tituliert man sie nicht selten als psychisch labil. Menschen, die ihr Land lieben und gegen die aktuelle politische Agenda aufbegehren, unterstellt man mangelnde geistige Fähigkeiten, sogar bis hin zu verschwörerischen Wahnvorstellungen.

Da dies alles medial und politisch „ganz prima“ funktioniert, versucht man das nun auch bei dem Spiegel-Reporter, den man vor kurzem noch als journalistischen Helden feierte. Gestern noch DER Journalist – heute „psychisch krank“. Weil sein jahrelanges Lügen zum Wohle der eigenen Ideologie nicht mehr länger zu vertuschen ist. Ersteres war übrigens lange Zeit nicht als „psychisch krank“ eingestuft.

 

 

Foto: Pixabay

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