Sonntag, Februar 17, 2019
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Sechs wichtige Regeln der Migration – die aber in Buntland keinen interessieren

Monika Schneider 1. Januar 2019 Aktuelles

Regel Nr. 1: Wir MÜSSEN niemanden helfen. Macht Euch frei von dem Ewiggestrigen Schuldkomplex. Deutschland hat eine lange Geschichte und Werte, die hart erkämpft wurden und um die uns viele beneiden.

Eine Dokumentation des ORF zum Thema „Europa erkämpft die Freiheit“.

Regel Nr. 2: Man KANN anderen helfen. Das ist eine sehr humane Einstellung. Hilfe muss aber von Herzen und damit freiwillig kommen. Nicht andere durch Steuern verpflichten – bitte selber aus dem eigenen Portemonnaie finanzieren. Nur Projekte fördern, die Hilfe zur Selbsthilfe geben, keine Steuerngießkanne.

Ein Ausschnitt aus einem Vortrag von Rico Albrecht (Wissensmanufaktur) dazu. 

Regel Nr. 3: Hilfe sollte immer lokal vor Ort erfolgen. Es macht keinen Sinn, die Bevölkerung anderer Kontinente hierher zu holen. Man rettet ein kaputtes System nicht dadurch, in dem man (s)ein funktionierendes und empfindliches System aus Geben und Nehmen beschädigt.

Die einzigartige Darstellung von Zahlen, Daten und Fakten dazu in einem Video.

Regel Nr. 4: Begreift, dass der Wohlstand in Deutschland nicht natürlich gegeben ist oder es lediglich ein Zufall sein soll, wenn man hier geboren wurde UND von seiner Arbeit leben kann. Unser Wohlstand muss jeden Tag neu erarbeitet werden. Schafft hierfür die Voraussetzungen:

  • Investitionsfreundliches Klima
  • Niedrige (Unternehmens-)Steuern
  • Einkommensentlastung
  • Sehr gute Bildung für alle
  • Und danach ganz wichtig: Selbstverantwortung
  • Steckt die 50 Mrd. EUR für Flüchtlinge p.a. in Investitionsmaßnahmen für Bildung/Digitalisierung. Aus dem Ertrag kann man dann helfen – aber keine Hilfe auf Kosten des Ertrags.

Diskussionsgrundlage zum Thema in einem Artikel auf t-online.

Regel Nr. 5: Deutschland gilt als Paradies, es ist wertvoll. Hierfür kann man einen hohen Eintrittspreis verlangen. Holt nur Leute mit allerbester Bildung hierher, die einen Mehrwert für unser Land darstellen. Etwas, was es hier sonst nicht gibt. Nicht den 30.000 Fliesenleger und schon gar nicht Menschen aus archaischen Kulturen, die keine Ausbildung, Leistungsbereitschaft und Integrationswillen mitbringen.

Warum die Migrationsströme einen realen Verlust für die Herkunftsländer bedeuten.

Regel Nr. 6: Bei Beachtung der vorstehenden Regeln gibt es auch kein Integrationsproblem.

Die Allerwenigsten in Deutschland haben etwas gegen Ausländer per se. Wir waren immer schon offen, bunt und tolerant. Nur jetzt, wo jeder kommen will und durch die derzeitige Regierungspolitik kann, soll es regelrecht erzwungen werden. Sich dagegen zu wehren, ist Vernunft und Verantwortungsbewusstsein für nachkommende Generationen – und kein Rassismus.
Die Allermeisten allerdings haben etwas gegen Zuwanderer, die in die austarierten Sozialsysteme nicht erst einzahlen, sondern nur Auszahlungen wünschen und uns im schlimmsten Fall sogar bedrohen und angreifen.

Nur ein Beispiel: Amberg.

About The Author

Monika Schneider ist ein Kind der 60er Jahre und lebt in Baden-Württemberg. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Seit 2015 schreibt sie auf Facebook gegen den extremen Linksruck im Land an. Sie bezeichnet sich selber als patriotisch (im Sinne von heimatliebend) und konservativ (im Sinne von nachhaltig und Werte bewahrend). Zugleich ist sie nicht nur beruflich bedingt ("irgendwas mit Medien"...) immer am Puls der Zeit. Linke Politik bedeutet für sie einen massiven Rückschritt gegen die Errungenschaften der Aufklärung. Deswegen setzt sie auf das neue dynamische Rechts, das heute massiv bekämpft wird - und vor Merkel die demokratische Mitte war.

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