Montag, August 26, 2019
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Rechtspopulisten schuld am Fachkräftemangel?

Redaktion 2. Dezember 2018 Aktuelles

Die sächsische Wirtschaft boomt, viele Firmen würden gerne mehr produzieren. Dafür haben sie aber nicht genug Personal. In einer Umfrage der sächsischen Industrie- und Handelskammer gaben 22 Prozent der Firmen an, die Zahl der Mitarbeiter erhöhen zu wollen. Es fehlten aber die Bewerber.

Und wer ist schuld? PEGIDA und der Aufstieg der Schwefel-Partei natürlich. Zumindest ist der Hauptgeschäftsführer der sächsischen IHK, Hans-Joachim Wunderlich, davon überzeugt: „Fremdenfeindliche Hetze und Übergriffe gefährden den Wirtschaftsstandort Sachsen.“

Sapperlott. Nachdem uns Katrin Göring-Eckardt, (Die Grünen) endlich darüber aufgeklärt hat, dass es in Wahrheit die Nazis waren, die 1945 die Dresdner Frauenkirche zerstört haben (und nicht etwa die Luftangriffe der Aliierten), setzen nun deren ewiggestrige Enkel ihr Werk fort und vertreiben dringend benötigte Fachkräfte aus Sachsen?

Es sieht wohl ganz danach aus. Schließlich veranstaltet der gemeine ostdeutsche Rechtspopulist nach Feierabend am liebsten „Hetzjagden“ aller Art. Und wenn ausnahmsweise mal keine nach Sachsen „geflüchteten“ Fachkräfte in Sicht sind, müssen eben echte herhalten.

Vielleicht könnte der Fachkräftemangel – der nicht nur Sachsen, sondern ganz Deutschland betrifft – aber auch ganz andere Gründe haben. Etwa die hohen Steuern und Energiekosten hierzulande, Bürokratismus, der Firmengründungen erschwert, wesentlich höhere Löhne im Ausland, etc.

Doch das sind wahrscheinlich nur Verschwörungstherorien.

 

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Foto: Pixabay

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