Mittwoch, Juli 24, 2019
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Neue (Fake-)Studie: Die größte Gefahr für Frauen lauert zu Hause

Redaktion 13. November 2018 Aktuelles

Wenn keine Aussicht besteht, jemals die Kriminalität durch Asylbewerber zu verringern, relativiert man sie eben und ignoriert die Fakten!

Hinterbliebene von Mordopfern durch Zuwanderer, die einfach nicht wussten, dass man in Deutschland nicht vergewaltigen und töten darf, trösten sich am besten damit, dass sich lediglich unfassbares Pech hatten – die Wahrscheinlichkeit, von einem Familienmitglied umgebracht zu werden, war schließlich ungleich höher.

Diese Bigotterie ist kaum noch zu ertragen. Nachdem die Bundesregierung vor der enormen Zahl der täglichen Übergriffe und Morde, die durch Zuwanderer begangen werden, kapituliert hat, weiß man sich nicht mehr anders zu helfen, als zu verharmlosen und Statistken dreist zu fälschen – für die Opfer ein weiterer Schlag ins Gesicht.

Kein Mensch streitet ab, dass es Vergewaltigungen und Morde schon immer gegeben hat und immer geben wird. Doch rechtfertigt das noch lange nicht, Millionen archaisch geprägte und Frauen verachtende Männer aus fremden Kulturen nach Deutschland einzuladen und sie auf unsere Töchter und Frauen loszulassen!

Wer sich die Mühe macht, die Kriminalstatistik 2017 komplett durchzulesen, wird schnell herausfinden, dass sich Deutschland sehr wohl verändert hat – allerdings in keinster Weise zum Positiven. So waren z. B. ca. 90% der über 10 Jahre alten männlichen Asylbewerber im Jahr 2017 tatverdächtig und damit polizeibekannt.

Am 11. Dezember wird der Global compact of migration von der Bundesregierung unterschrieben. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass das Leid der einheimischen Bevölkerung noch einmal deutlich zunehmen wird.

 

 

 

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