Freitag, Mai 24, 2019
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Mit grünen Ökofantasten zurück ins Mittelalter

Redaktion 13. November 2018 Aktuelles

++ FORSA-Umfrage: Deutsche sind bereit, für Energiewende Opfer zu bringen ++

Ist das so? Sind wir wirklich bereit, für die vollkommen sinn- und nutzlose Energiewende hunderte Milliarden zu berappen und uns darüber hinaus auch noch massiv einzuschränken?

Nicht genug damit, dass im letzten Jahr 344.000 Haushalten (u. a. auch todkranken Menschen) der Strom abgesperrt wurde, weil vor allem Rentner, Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger hierzulande die höchsten Strompreise Europas nicht mehr bezahlen können – wollen wir tatsächlich auch noch die verbliebenen Wälder und Landschaften mit Windkraftanlagen zubetonieren und damit viele Vogelarten arg dezimieren, wie das in Indien bereits geschehen ist?

Was von den grünen Ökofantasten verschwiegen wird, weil es ihnen wahrscheinlich unbekannt ist: Die Netzspannung von 50 Herz darf nur um maximal 10 Milliherz abweichen, sonst bricht das Netz zusammen. Im Frühjahr 2018 war es bereits fast soweit, obwohl die konventionellen Kraftwerke schon Notlast fuhren.

Fakt ist: Wenn kein Wind weht, wird kein Strom erzeugt – da nützt auch die Vervielfachung von Windrädern nichts. Das Stromnetz zuverlässig zu regulieren und damit Strom für jedermann zu garantieren, kann ausschließlich durch konventionelle Kraftwerke erreicht werden.

Sollten die von grünen Realitätsverweigerern verbreiteten „Fake News“ weiterhin auf fruchtbaren Boden fallen, stehen uns düstere Zeiten bevor – im wahrsten Sinne des Wortes! Spätestens, wenn die letzten Kern- und Braunkohlekraftwerke abgeschaltet werden, drohen weiträumige Stromausfälle.

Dann geht nichts mehr in Deutschland. Aber wer braucht schon elektrisches Licht, warmes Wasser und Essen, funktionierende Kühlschränke, Waschmaschinen, Alarmanlagen, Fernseher und Fließbänder?

Zurück zur Natur (und ins Mittelalter) lautet die grüne Devise. Dass Leben ohne Strom möglich ist, beweisen schließlich die Baumbewohner im Hambacher Forst zur Genüge.

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