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Masseneinwanderung: Jeden Monat ein neues Karlsbad!

Monika Schneider 16. November 2018 Aktuelles

Karlsbad ist eine Gemeinde im südlichen Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg am Nordrand des Schwarzwalds. Der Name bezieht sich auf ein 1719 von Karl III. Wilhelm von Baden-Durlach, dem Gründer von Karlsruhe, in Langensteinbach errichtetes Fürstenbad. Karlsbad ist durch die Bundesautobahn A8 an das überregionale Straßennetz angebunden. Des Weiteren besteht eine Verbindung mit der Karlsruher Stadtbahnlinie S11.

Karlsbad verfügt mit dem Schulzentrum Am Schelmenbusch in Langensteinbach über ein Gymnasium, eine Realschule und eine Werkrealschule. Außerdem befindet sich im Ortsteil Langensteinbach die landkreiseigene Ludwig-Guttmann-Schule für Körperbehinderte.  Es gibt ein Rathaus, eine klassizistische Kirche, eine Wallfahrtsruine und Überreste einer Turmburg.  Jens Nowotny (* 1974), ein ehemaliger DFB-Fußballnationalspieler, ist ein Kind dieser Gemeinde.

Einen ausgezeichneten Ruf genießt das Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, ein Krankenhaus der medizinischen Akutversorgung und der medizinisch-beruflichen Rehabilitation. Selbstverständlich gibt es im Ort Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie, Einzelhändler und viele Gewerbe- und Handwerksbetriebe. Am 31.10.2018 lebten in Karlsbad 15.867 Einwohner. Ein Ort mit Geschichte und gewachsener Infrastruktur. So wie viele andere im Land. Heimat.

Im Oktober wurden 14.824 Asylanträge gestellt, wie das Bundesinnenministerium mitteilte – fast so viel wie die Einwohner in Karlsbad. Im Monat Oktober kamen also 14.824 Migranten ins Land und stellten einen Antrag auf Asyl. Sie kamen durch andere sichere EU-Länder – aber dort wollen sie nicht bleiben. Deutschland hat das beste Sozialsystem der Welt und die tolerantesten Bürger. Deswegen wollen sie genau hier hin. Vielleicht auch nach Karlsbad.

Sie erwarten eine funktionierende Struktur, denn die meisten werden aufgrund ihrer Sozialisation und einer Rundumversorgung nicht Willens und in der Lage sein, irgendetwas aufzubauen, Brücken und Straßen zu planen, ein Ladenlokal zu eröffnen oder in einer Schule zu unterrichten. Sie brauchen aber trotzdem Wohnungen, Schulen, Spielplätze, Krankenhäuser und Verkehrswege. Einfache Jobs gibt es nicht genug – und so werden sie dem bereits ausgemerkelten Sozialstaat zur Last fallen.

Jeden Monat kommt eine Gemeinde wie Karlsbad zu uns. Dauerhaft. Legalisiert. Gewollt. Und diese immer stärker werdenden Gegengesellschaften werden sich Raum verschaffen. So oder so.

About The Author

Monika Schneider ist ein Kind der 60er Jahre und lebt in Baden-Württemberg. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Seit 2015 schreibt sie auf Facebook gegen den extremen Linksruck im Land an. Sie bezeichnet sich selber als patriotisch (im Sinne von heimatliebend) und konservativ (im Sinne von nachhaltig und Werte bewahrend). Zugleich ist sie nicht nur beruflich bedingt ("irgendwas mit Medien"...) immer am Puls der Zeit. Linke Politik bedeutet für sie einen massiven Rückschritt gegen die Errungenschaften der Aufklärung. Deswegen setzt sie auf das neue dynamische Rechts, das heute massiv bekämpft wird - und vor Merkel die demokratische Mitte war.

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