Mittwoch, Juli 24, 2019
netzrebellen

Maas macht mobil – gegen Kritiker des Migrationspaktes

Redaktion 26. November 2018 Aktuelles

++ Protestnik Vogon Maas vom UN-Migrationsplanungsrat schwadroniert ++

„Wie Ihnen zweifellos bekannt sein wird, sehen die Pläne zur Entwicklung geregelter Migration die Errichtung einer Hyperraum-Expressroute nach Europa vor. Und Ihr Land ist eines von denen, die zwangsbediedelt werden müssen. Es gibt keinen Grund, dermaßen überrascht zu tun. Alle Planungsentwürfe für weltweite Umsiedlungsmaßnahmen haben lange genug in einer dunklen Ecke des Internets ausgelegen. Wenn Sie sich nicht um ihre ureigensten Angelegenheiten kümmern, ist das wirklich Ihr Problem.“

Der Drops ist also gelutscht, der Kater gekämmt, aus die Maus. Petitionen, Kampagnen, vor die „Volksvertreter“ legen – alles vergeblich. Die Pläne lagen ja schließlich lange genug im zuständigen Bauamt auf Alpha Centauri (UN-Gebäude, New York) aus, und so eine gigantische Emigration muss eben vollzogen werden, wenn sie von Merkel und Konsorten geplant ist.

Obwohl selbst maßgeblich dafür verantwortlich, beklagte der deutsche Außenminister nun die Verbreitung von „Fake News“ bezüglich des Inhaltes des Migrationspaktes. Man möchte ihm am liebsten entgegenschreien: „Dann hören Sie endlich auf damit, Herr Maas!“

Denn es sind keineswegs die Gegenargumente der Kritiker des Migrationspaktes, die man als Falschinformationen bezeichnen muss, sondern die dreisten Beschwichtigungsversuche der Initiatoren Merkel und Maas, die federführend am Entwurf mitgewirkt haben.

Ein Dokument, welches 89 mal den Satz „wir verpflichten uns“ enthält, ernsthaft als „nicht verpflichtend“ den Bürgern der Aufnahmeländer schmackhaft zu machen, ist eben KEINE Absichtserklärung, wie Maas fabuliert, sondern das exakte Gegenteil – es handelt sich um nichts weniger als einen weiteren dreisten Versuch, die Deutschen hinters Licht zu führen.

Weil ihr feuchter Traum, Europa mit Migranten aus aller Welt zu fluten, nun endlich von den schwarz-roten Gesinnungsgenossen in die Tat umgesetzt werden soll, haben Die Grünen bereits vor Wochen angekündigt, den Großteil des Paktes gesetzlich festschreiben zu wollen. Das laute Schrillen der Alarmglocken sollte eigentlich nicht zu überhören sein!

 

Foto: Pixabay

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