Freitag, Mai 24, 2019
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Kaum Integration in den Arbeitsmarkt möglich: 800.000 Migranten „bereichern“ deutsche Sozialkassen!

Redaktion 16. November 2018 Aktuelles

Verteilungskämpfe, Wohnungsnot und Steuererhöhungen: Auswirkungen massenhafter Migration nach Deutschland

Es sind nicht nur kaum vorhandene Sprachkenntnisse, fehlende Qualifikationen und falsche Vorstellungen vom Arbeitsleben weshalb sich Jobcenter und Arbeitsmarktagenturen bei der Integration sogenannter „Flüchtlinge“ sorgen – Betreuungspflichten gegenüber Kindern und Angehörigen sowie die Unkenntnis von Rollenvorstellungen und Abläufen in der deutschen Arbeitswelt verhindern obendrein die Eingliederung.

Es muss zudem damit gerechnet werden, dass langfristig nur ein geringer Bruchteil der Zuwanderer über eine Vollzeitarbeitsstelle verfügen wird und sich somit aus eigenen Kräften versorgen kann. Der allergrößte Teil wird voraussichtlich lebenslang auf das Wohlwollen der deutschen Steuer- und Beitragszahler angewiesen sein. Worauf das Vorhaben der Bundesregierung, ein neues Einwanderungsgesetz zu entwerfen, hinausläuft, kann sich jeder selbst ausmalen. Dort heißt es nämlich:

❝Auf die Vorrangprüfung, nach der Ausländer nur eingestellt werden dürfen, wenn kein Deutscher den Job machen kann, soll im Grundsatz verzichtet werden.❞

Was letztendlich bedeutet, dass es keinesfalls darum geht, Migranten zu integrieren, sondern in erster Linie um die Senkung der Löhne der schon länger hier Arbeitenden. Gerade unter den Geringqualifizierten dürfte es schon bald zu massiven Verteilungskämpfen zwischen Einheimischen und Zuwanderern kommen und auch die Wohnungsnot wird weiter zunehmen. Der UN-Migrationspakt wird dieses Problem noch zusätzlich verschärfen.

Es bewahrheitet sich also, wovor die AfD seit Beginn der Flüchtlingskrise im September 2015 gewarnt hat: Die sogenannten „Fachkräfte“ erweisen sich nun als nicht zu verkraftende Belastung unserer Sozialsysteme und Gesellschaft. Angela Merkel hätte sich frühzeitig entscheiden müssen: entweder Sozialstaat ODER Einwanderungsland – beides gleichzeitig zu forcieren, entspricht der Quadratur des Kreises. Ihr Alleingang dürfte die Einheimischen auf Jahrzehnte hinaus viele hundert Milliarden Euro kosten und sich als katastrophalste Fehlentscheidung eines Kanzlers nach 1945 erweisen.

Dass die grünen Realitätsabstinenzler nun sogar fordern, WENIGER Fachkräfte, sondern MEHR Unqualifizierte nach Deutschland zu locken und obendrein ein Gesetz für „Klimaflüchtlinge“ zu beschließen, überrascht zwar nicht unbedingt, dürfte Deutschland jedoch den Rest geben!

Bild: Pixabay

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