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Die Katze ist aus dem Sack: UN-Migrationspakt wurde maßgeblich von Deutschland arrangiert!

Redaktion 15. November 2018 Aktuelles

Der Global Compact for Migration ist offiziell zwar auf Initiative der Vereinten Nationen entstanden. Hauptverantwortlich dafür aber ist niemand anderes als Grenzöffnerin Merkel. Ihr Alleingang vom September 2015 soll damit nachträglich legitimiert werden.

Nun aber könnte sich der Gipfel zum UN-Migrationspakt in Marrakesch zu Merkels persönlichem Desaster entwickeln. Denn bereits vier Wochen vor dem Treffen zeichnet sich ab, dass – wieder einmal – Deutschland ziemlich allein dastehen wird. Die Liste der Länder, die angekündigt haben, dem UN-Migrationspakt nicht zuzustimmen oder „Nachbesserungen” verlangen, wird immer länger.

Derzeit umfasst sie: Bulgarien, Dänemark, Italien, Kroatien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Australien, China, Israel, Japan, Korea, und die USA.

Und es ist davon auszugehen, dass weitere Staaten die Unterschrift verweigern werden, denn der angeblich völlig unverbindliche Pakt wird keineswegs Glückseligkeit über die Menschheit bringen, sondern ganz im Gegenteil. Für die Zielländer bedeutet er vor allem: Steuererhöhungen, Einwanderung in die Sozialsysteme, Wohnungsnot, Bildung von Parallelgesellschaften und nicht zuletzt die Senkung des Lohnniveaus.

Denn was vielen unbekannt sein dürfte: An der Formulierung des Migrationspaktes haben neben dem Außenministerium von deutscher Seite noch andere maßgeblich mitgewirkt: Vertreter der Agentur für Arbeit, der Siemens AG, der Unternehmensberatungsunternehmen McKinsey, und der auf Einwanderungsrecht spezialisierten Kanzlei Offer+Mastmann.

Das macht deutlich, worum es tatsächlich geht: Die Lohnforderungen der einheimischen Arbeitskräfte sollen massiv nach unten korrigiert werden. Wer dagegen protestiert, fliegt raus – es stehen dann schließlich genügend zugewanderte Nachfolger parat.

https://www.civilpetition.de/kampagne/globalen-pakt-und-massenmigration-verhindern/startseite/aktion/369253Z24765/

Bild: Pixabay

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