Mittwoch, Juli 24, 2019
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Claudia Roth (Die Grünen) fordert, „Klimaflüchtlinge“ aufzunehmen. Zeit für einen Faktencheck!

Redaktion 10. November 2018 Aktuelles

Vor dem Grünen-Parteitag in Leipzig fordert die frühere Vorsitzende Claudia Roth, das Asylrecht zu erweitern. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte sie: „Wir müssen die Kriterien für das Recht auf Asyl ausbauen. Beispielsweise ist der Klimawandel mittlerweile eine Fluchtursache.“

Die EU müsse als eine Hauptverursacherin der Klimakrise mit einer Initiative zur Aufnahme bedrohter Menschen vorangehen.

Unterstützung bekam sie von Grüne-Jugend-Chefin Ricarda Lang. Erstes Ziel müsse sein, dass durch eine „radikale Klimapolitik“ Menschen am besten erst gar nicht in die Lage gebracht werden sollten, ihre Heimat zu verlassen. Für Inselstaaten wie Kiribati reiche das aber nicht mehr aus, sie würden bald unbewohnbar: „Diese Menschen müssen die Chance zur frühzeitigen und würdevollen Migration erhalten.“

So viel zu den Ausführungen der grünen Schwarzmaler. Dass hinter dieser Hysterie auch nur ein Fünkchen Wahrheit steckt, ist ungefähr genauso wahrscheinlich, als dass eine linksradikale Deutschland-Hasserin wiederholt zur Vizepräsidentin des Bundestags gewählt wird. Okay, schlechtes Beispiel.

Aber im Ernst:

„Es gibt neue Nachrichten von den untergehenden Inseln: Sie gehen nicht unter“, schrieb Achse-Autor Ulli Kulke schon 2014 hier. Von einem generellen dramatischen Anstieg des Meeresspiegels in der Südsee kann keine Rede sein. Viele Inseln wachsen sogar. Des Rätsels Lösung ist nach Angaben von Forschern das Material, aus dem die Inseln bestehen. Viele setzten sich aus Korallentrümmern zusammen, die von den umliegenden Riffen angespült werden. Weil die Korallen lebende Organismen sind, wird immer neues Material produziert. Atolle bestehen aus einst lebendem Material, deshalb wachsen sie beständig. (…) https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_schnorchelkurs_fuer_barbara_hendricks

Doch natürlich würden sich die Grünen ihre herbeigesponnene „Klimakatastrophe“ von nichts und niemanden kaputt machen lassen – schon gar nicht von störenden Fakten. Zu lange wurden Ängste geschürt, zu lange wurden dreiste Lügen verbreitet und zu stark sind sie mit der Erneuerbaren-Energie-Lobby verbunden.

Nachdem uns weder das Ozonloch getötet hat, sämtliche Eisbären ausgestorben sind, der Wald durch sauren Regen verschwunden oder sonst irgendein vorhergesagtes Horrorszenario eingetreten ist, haben sich Die Grünen einmal mehr in eine Sackgasse manövriert, aus der keine Umkehr möglich ist.

Man muss leider davon ausgehen, dass den Deutschen noch viele hundert Milliarden Euro abgepresst werden, um „das Weltklima zu retten“, bis die völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen der Verbotspartei für jedermann offensichtlich werden. Das dürfte spätestens 2023 der Fall sein, wenn nach Abschaltung der letzten deutschen Kernkraftwerke von Zeit zu Zeit das Licht ausgehen wird und die Industrieanlagen (und Elektroautos) stillstehen.

Erst danach werden die Grünen das Schicksal ihrer österreichischen Parteifreunde teilen und (hoffentlich) für immer und ewig von der politischen Bildfläche verschwinden. Deutschland würde erleichtert aufatmen!

 

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